Innsbrucker Akademische Burschenschaft Brixia
 
Dem Freunde das Herz dem Feinde die Stirn


Die Mensur...

 

... macht den „geheimnisvollen“ Charakter der schlagenden Verbindungen aus. Die Mensur (lat: sich messen) ist ein studentischer Brauchtum, der seit der Gründung der Urburschenschaft 1815 in Jena gepflogen wird und die somit die „Schlagenden“ von allen anderen Studentenverbindungen markant unterscheidet.

… ist ein Fechtzweikampf zwischen Angehörigen verschiedener schlagender Verbindungen, bei der die Bewältigung der gestellten Aufgabe vorderstes Ziel ist; es gibt also weder Sieger, noch Verlierer.


… bzw. deren Ablauf ist durch ein Regelwerk, den Comment, genau festgelegt. Die Einhaltung des Comments wird von einem Unparteiischen überwacht und gegebenenfalls auch angezeigt.

… ist ein Erlebnis und eine Erfahrung, durch die jeder Brixe im Laufe seiner Aktivenzeit seine Einsatzbereitschaft unter Beweis stellt. Von jedem einzelnen wird dabei absolute Konzentration und ein hohes Maß an Selbstbeherrschung abverlangt.

Entschließt sich jemand, der Burschenschaft  Brixia beizutreten, wird er mehrere Monate auf die Mensur vorbereitet; die richtige Technik wird in mehrmals wöchentlich stattfindenden Paukstunden gemeinsam mit den anderen Aktiven und dem Fechtwart erlernt.